Heinrich Schütz trifft Heinrich Albert musikalische Vetternwirtschaft

 

Auf den 350. Todestag von Heinrich Schütz
blicken wir in diesem Jahr. Der „Vater der modernen Musik“, der Sagittarius, der Lumen Germanie, das „Licht Deutschlands“ war der erste
Musiker in der Familie „Schütz“. Doch bald sollte
sich herausstellen, dass wohl die „mütterlichen
Gene“ ein musikalisches Talent bargen, da auch
der Sohn der Tante ein bekannter Musiker wurde: Heinrich Albert. Bei seinem „Oheim“ verdiente er sich erste musikalische Sporen, bevor
er in Königsberg ansässig wurde und dort die
„Musikalische Kürbshütte“ gründete … Was
es mit dieser auf sich hatte und wie die Musik
der beiden Heinriche klang, können Sie in dem
Konzert der „Musicalischen Frawenzimmer“ erfahren. Auf Blockflöten, Gemshörner, Dulzianen
und einem Rankett werden Kompositionen der
Vettern aber auch aus der Zeit musiziert.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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