Wir lesen die Bibel Seite 1 und 3

 

Seit ich Rentnerin bin, besuche ich die Bibelstunde regelmäßig. Wir lesen nicht nur in der Bibel, sondern diskutieren auch darüber. So erschließen sich uns oft Erkenntnisse, die wir alleine nicht wahrgenommen hätten. Ich möchte Mut machen, Euch daran zu beteiligen, denn besser kann man seine Zeit nicht nutzen.

Ute Büttner

Andacht Seite 2

 

Liebe Gemeinde,
noch ist September und noch gilt der Monatsspruch:
Gott lieben ist die allerschönste Weisheit.
Am 18. September haben wir uns voneinander verabschiedet.
Vielen Dank für eure lieben Worte, eure
Umarmungen und Wünsche.
Damit gestärkt gehe ich nun nach Flensburg.
Was möchte ich euch noch auf den Weg, der nun vor
euch liegt, mitgeben?
Das, was mir mit am Wichtigsten ist: liebt Gott, euch
selbst und euren Nächsten und ich bin überzeugt,
ihr werdet als Gemeinde gute nächste Schritte tun.
Weise werden und sein, das sind Reifeschritte, die es
sich lohnt zu gehen. Wie wird man weise?
Manche durch Krisen, andere durch Erfahrungen, manche
durch Leid. Jesus Sirach gibt einen weiteren Weg
mit: Gott lieben. Gott an die erste Stelle im Leben zu
stellen. Sich immer wieder zu hinterfragen, wie liebe ich
Gott und wie kann ich ihn lieben? Damit beginnen gute
Entscheidungen: liebe ich Gott mit dieser Entscheidung
oder nicht? Und damit fängt auch die Weisheit an.
Ich wünsche euch dieses Feuer für Gott. „Höre, Israel,
der HERR ist unser Gott, der HERR ist einer! Und
du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von
ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner
Kraft.“ (5. Mose 6,4-5). Gott geht mit und er sieht
euch und liebt euch!
Baut einander auf und seid gnädig miteinander, das
wünsche ich euch von Herzen für eure Zukunft und
euren Weg!
Eure Pastorin Svenja Erlach

 

 

Neuanfang in der Sonntagsschuleseite 13

 

Seit diesem Frühjahr gibt es parallel zum Gottesdienst wieder ein Angebot für Kinder - die
Sonntagsschule. Michaela Schlenzig (links im
Bild) hat diesen Neustart ins Leben gerufen. Wer
am weiteren Ausbau des Angebotes mitarbeiten
möchte, ist herzlich eingeladen. Und natürlich
hoffen wir, dass viele Kinder den Weg in unsere
Gemeinde finden. Deswegen – weitersagen :-)

Weihnachten im Schuhkarton Seite13

Weihnachten im Schuhkarton -  Abgabe der Schuhkartons

HIER, EFG ZEITZ TIERGARTENSTR.1

JEDEN DIENSTAG UND DONNERSTAG
(27.10.22;  01.11.22;  03.11.22;  08.11.22;  10.11.22 und 15.11.22)

VON 16:00 bis 18:00 UHR

 

Weitere Abgabestellen sind bis 14.11.2022:

ZEITZ APOTHEKE ZUM MOHREN; BRÜDERSTR: 20

DROYßIG SCHLOSS-APOTHEKE; MARKT 6

OSTERFELD LINDEN-APOTHEKE;MARKT 17

PÖLZIG LÖWEN-APOTHEKE; HAUPTSTR: 2C

 

Auch in diesem Jahr gibt es wieder
Weihnachten im Schuhkarton!
Und wir machen mit!
Unsere Gemeinde ist wieder Sammelstelle
bzw. Annahmestelle für liebevoll gepackte
Schuhkartons. Dabei gibt es eine bemerkenswerte
Neuerung: innerhalb der EU sind
alle Süßigkeiten (auch Nüsse) in den Päckchen
erlaubt! Dies triff für bei uns gepackte/
kontrollierte Päckchen ZU!
Da Geschwister Schmerschneider wegziehen,
ist Br. Ingolf Maurer ab diesem Jahr
Koordinator unserer Sammelstelle für
Weihnachten im Schuhkarton.
Ganz wichtig ist auch, das zu jedem Schuhkarton
eine Spende von 10 Euro dazu gehört!
Da sonst die in diesen Zeiten stark
erhöhter Kosten nicht mehr gedeckt werden
können.
Gut zu wissen: Nach dem Verteilen der
Päckchen, wird den Kindern ein freiwilliger
Glaubenskurs "Die Größte Reise" angeboten!
Es ist wichtig, das die Kinder erfahren,
wieso sie diese Päckchen erhalten!
Und nun allen Päckchenpackern/Freudebringern
viel Spass beim einpacken. Am
01. Oktober gehts los! Annahmeschluß
wäre der 14. November.
Ingolf Maurer

Spendenkonto der EFG-Zeitz

 qr code

Bank: Commerzbank Jena

IBAN:  DE07 8208 0000 0350 7701 00

BIC:    DRESDEFF827

 

 

Vielen Dank für Ihre Spende!!

 

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



„Es knistert wieder in der Gemeinde“

„Es knistert wieder in der Gemeinde. In den Beziehungen der Mitglieder tut sich etwas“, so erlebt Gemeindereferentin Heike Kling die ersten spürbaren Veränderungen in ihrer Gemeinde.

21.11.2022

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